Die Entscheidung ist schon seit einiger Zeit in mir gereift und nun wird es Wirklichkeit. Ich habe mich entschieden noch einmal zu studieren und gleichzeitig habe ich riesigen Respekt davor. Nach Jahren im Marketing und in der Social-Media-Welt wollte ich neue Aspekte, Erfahrungen und Wissen dazu gewinnen. Das Studium-Fach war schnell gefunden: Psychologie. Etwas schwerer war es dann die richtige Universität zu finden und noch schwieriger mein in England erworbenes Abitur umrechnen zu lassen (meinen Bachelor an der UCL in London wurde erst gar nicht akzipiert) und mich einzuschreiben.
Aber nun ist es geschafft – ich habe meinen Studentenausweis und kann es kaum erwarten. Und mein Mann freut sich wieder mit einer Studentin zusammen zu sein, ohne eine Affäre anfangen zu müssen.
Ich werde nun hier weiter aus meinen altern Studentenleben berichten und Euch auf dem Laufenden halten.

Das enttäuschende Klimapaket der Bundesregierung hat uns allen nur allzu deutlich gezeigt, dass von der Politik keine wirkungsvollen Lösungen für die Klimakrise zu erwarten sind. Also müssen wir ran. Demonstrieren, nachhaltig Leben, Konsum überdenken und vor allem neue Ideen und Konzepte entwickeln. Nur so schaffen wir es den nötigen Wandel herbeizuführen. Patagonia möchte am 1. Oktober genau diese Gruppen zusammenführen: Beim Food For Thought Dinner servieren engagierte Bürger und NGO`s neben einem Drei-Gänge-Menü eine Reihe von inspirierenden und informativen Vorträgen zu den dringendsten Themen der heutigen Welt: Fossile Energieträger, Nahrung und Finanzen. Als Redner werden Mark van Baal – Gründer von Follow This, Nick Holzberg – Extinction Rebellion Germany, Benedikt Bösel – Bewirtschaftet das Schlossgut Alt Madlitz und Mihela Hladin Wolfe – Director of environmental initiatives, Patagonia Europe vor Ort sein.
The Travelling Art Gallery veranstaltet noch bis zum 21. Juli 2019 in der Zschokkestraße 36 eine Pop-Up-Ausstellung in mit zeitgenössischer südafrikanischer Kunst auf über 600qm! Kommt vorbei uns schaut es euch an – wirklich tolle Künstler, die den Sprung in das internationale Geschäft hoffentlich schaffen.
Nun habe ich es geschafft und den 8 Wochen-Kurs von „Who Made My Clothes?“ und Universität Exeter abgeschossen. Der Kurs wurde in Zusammenarbeit mit „Fashion Revolution“ ins Leben gerufen, einer globalen Bewegung für Transparenz, die nach dem tödlichen Zusammenbruch der Bekleidungsfabrik Rana Plaza in Bangladesch entstand, und Licht ins Dunkel der globalen Modebranche bringt. Der Kurs richtet sich an alle, die sich für Mode, Handel, Ethik und Aktivismus interessieren, einschließlich derjenigen, die an der Bewegung Fashion Revolution beteiligt sind. Es ist auch für Lehrer, die das Thema im Unterricht behandeln wollen.
Seit Megan die Schuhe getragen hat, ist es schwer sie überhaupt zu bekommen. Eigentlich mag ich solche Hypes nicht, aber in diesem Falle scheint er mir gerechtfertigt. Die Veja-Trainer sind nicht nur bequem, sondern sehen auch super aus, auch an nicht adeligen Füssen. Die Firma produziert fair, umweltschonend und nachhaltig.
Ich hatte ja das Glück, die sympathische Gründerin von