John Patrick zeigte gestern auf der Fashion Week wieder moderne aber elegante Sommer-Mode. Er bleibt seinem reduzierten Stil treu und auch der Nachhaltigkeit. Hier seht ihr noch mehr Impressionen: http://www.organicbyjohnpatrick.com/pages/ss16
John Patrick zeigte gestern auf der Fashion Week wieder moderne aber elegante Sommer-Mode. Er bleibt seinem reduzierten Stil treu und auch der Nachhaltigkeit. Hier seht ihr noch mehr Impressionen: http://www.organicbyjohnpatrick.com/pages/ss16
Vor einigen Jahren als Pelz wieder in Mode kam, suchte ich eine falsche Pelzjacke. In einem Laden wurde ich fündig und da ich mich nicht mit Pelz auskannte (Echter Pelze kam ja nie in Frage!) fragte ich die Verkäuferin. Auch diese bestätigte mir, es sei Kunstpelz. Fortan trug ich nun diese Weste stolz und zufrieden… An einem Abend meinte eine Freundin, dass sie sich nicht vorstellen könnte, dass es Fake Fur sei und untersuchte die Weste genauer. Wie es sein musste, kam raus: Es war echt! Gleich verbannte ich die West in die letzte Ecke meines Schrankes und sie ward nicht mehr an mir gesehen.
Gerade lese ich das Buch „To die for fashion“ und bin bei dem Pelz-Kapitel angekommen. Die Frage, die sich die Autorin stellt, ist, ob das Tragen von falschen Pelz die Begierde nach Echten verstärkt? Ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass es so viel warmhaltende Materialien gibt, dass man in unseren Breitengraden weder echten noch falschen Pelz braucht. Was meint Ihr Fake Fur: Yes or no?
Rank a Brand untersucht Markenhersteller auf ihre Transparenz zur Nachhaltigkeit, um herauszufinden, wie verantwortungsvoll diese mit natürlichen, endlichen Ressourcen umgehen. Im Sinne der Nachhaltigkeit wollen sie wissen, wie klima- und umweltfreundlich Markenprodukte hergestellt werden. Ebenso untersuchen sie, inwiefern sozialen Missständen, insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern, während des Handels und der Produktion entgegengewirkt wird. Das Ziel von Rank a Brand ist es zu sensibilisieren: Markenhersteller für Unternehmensverantwortung und Transparenz, Verbraucher für Nachhaltigkeit und ihre Einflusskraft.
Schaut doch mal rein: http://rankabrand.de/
Wie ihr wisst, hat sich meine Ledertasche für Sonnencreme & Co nicht wirklich bewährt. Also war ich auf der Suche nach einer neuen und bin fündig geworden bei L’Occitane. Gabriella Cortese, Gründerin und Kreativ-Kopf des französischen Modelabels ANTIK BATIK, wurde von L’OCCITANE EN PROVENCE beauftragt, für die Sommersaison 2015 eine Taschen-Kollektion zu entwerfen. Antik Batik bleibt sich treu – deshalb werden die Motive auch bei dieser Kollektion mit den für die Marke so typischen kunsthandwerklichen Techniken per Hand auf die Baumwollgewebe gedruckt. Respekt und Authentizität sind auch wesentliche Werte für L’Occitane. Die Marke setzt sich aktiv für den Erhalt des Wissens, sowie traditionell handwerklicher Fertigkeiten im Einklang mit der Natur ein. Das Ergebnis: Vier limitierte Taschen, die mit ihrem farbenfrohen Design mediterranes Flair verbreiten und so zum perfekten Begleiter im Urlaub und Strand.
Die limitierte Taschen-Kollektion ist ab Mitte Juli in der L’Occitane Online-Boutique unter www.loccitane.de und in 8 ausgewählten L’Occitane Boutiquen erhältlich: Bonn (Sternstr. 13) , Mannheim (Kurfürstenpassage), Düsseldorf (Schadow Arkaden, Schadowstr. 11), München (Maffeistr. 1), Frankfurt am Main (Kaiserstr. 14), Nürnberg (Karolinenstr. 2-4), Hamburg (Europa Passage, Ballindamm 40), Stuttgart (Stiftstr. 1)
MYMARINI wurde im Herbst 2013 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt funktionale, modische sowie ethische Bikinis und Badeanzüge für Surferinnen, Wassersportlerinnen und allen anderen Frauen, die gutes Design zu schätzen wissen, herzustellen und – das ist uns ganz besonders wichtig – frei von Giftstoffen und mit einer transparenten und nachhaltigen Herstellung mit Stoffen aus Italien, designed und gefertigt in Deutschland.
Auf www.mymarini.com kann sich die Kundin ihren Lieblingsbikini zusammenstellen. Farben, Styles und Größen können frei gemixt werden. Fast alle Teile sind zum Wenden und durch den „mini-shape“ machen gerade die Badeanzüge eine super Figur!
Im Urlaub brauchte ich, aufgrund fehlerhaften Packens, einen neune BH. In der ganzen Emilia-Romagna war keiner ohne Push-Effekt zu ergattern. Aber eigentlich mag ich meine Brust, wie sie ist – ganz ungepushed. Ein Glück, dass das Sortiment von AIKYOU immer größer wird. Ich habe mich in die neuen Modelle des Triangel-BHs MIA verliebt. Ganz ohne Push-up, aber dafür in innovativem Design, zart, feminin und sexy. So begleitet mich die Wäsche von AIKYOU bequem durch den ganzen Tag: im Büro, in der Freizeit und beim Sport. Und es wird noch besser – die Stücke werden zu 100% aus Fairtrade-Biobaumwolle hergestellt. Diese wird in Deutschland zu Stoff gestrickt, nach GOTS-Richtlinien gefärbt und zugeschnitten – mit schonenden Fertigungsverfahren und gemäß den aktuellsten Nachhaltigkeitsstandards.
Ab sofort gibt es den Triangel-BH MIA in Weiß und im Rosegrey, einer schmeichelnden Mischung aus nude, grau und rosé unter anderem hier zu kaufen: https://aikyou.de/shop
Auch die hübsche Verpackung will ich Euch nicht vorenthalten.
Ich möchte euch vorstellen. Sie gründete 2012 in Weimar das gleichnamige Modelabel. Die Entwürfe zeichnen sich aus durch klare architektonischen Linien und schlichte Eleganz, passend zur Geburtsstätte des Bauhaus. Was Anne Gorke von anderen Marken unterscheidet, ist der ökologische Geist: Sie arbeitet ausschließlich mit Bio-Textilien und nicht nur um fairen Bedingungen zu gewährleisten, sondern auch die höchsten Standards an Qualität und Handwerkskunst. Noch dazu wird alles komplett in Deutschland gefertigt.