Dokumenta 14

Auch dieses Mal gab es viel Kritik an den Kuratoren der Dokumenta 14: der Ableger in Athen, keine ganz großen Namen und zu viel Politik. Und es stimmt, dass die bekanntesten Künstler nicht ausgestellt haben. Aber die kann man ja nun auch gut in den Museen dieser Welt ansehen. Man hat aber wie immer einen wirklich guten Überblick über viele Bewegungen in der Kunstszene bekommen. Es stimmt, dass viele Werke einen politischen Antrieb haben, aber wir leben auch in einer turbulenten Zeit, in der Politik in der Kunst nicht stört, sondern in meinen Augen dorthin gehört. Zu Athen kann ich nur sagen, dass ich es leider nicht geschafft habe…

Der Büchertempel wurde in der Originalgröße des Athener Pantheons auf dem Friedrichsplatz nachgebaut. In den Säulen wurden Bücher, die verboten waren oder sind, eingeschweißt.

Hiwa K installierte Abwasserrohre, die von Kassler Designstudenten in kleine Wohnräume umgewandelt wurden.

Agnes Denes, hat im Nordstadtpark die ökologische Struktur The Living Pyramid erbaut.

BEINGSAFEISSCARY ist die neue Inschrift am Fridericianum.

Mein Lieblingsobjekt war folgendes von Hans Eijkelboom:

https://timeline.com/hans-eijkelboom-photo-fashion-75ca9911518c

 

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